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Re: iTAN vs. mobileTAN

Von: Hans Huber (huberh@gmx.net) [Profil]
Datum: 14.06.2008 17:38
Message-ID: <d6506$4853e602$3eb28e19$17415@news.chello.at>
Newsgroup: at.gesellschaft.finanzen
"Damien Thorne" schrieb

>> Der Nachteil an Transaktionsnummer ist, dass sie "Man in the middle"
>> Angriffen gegenüber keinen Schutz bieten.
>
> Wie oft passiert sowas im "realen Leben"?

keine Ahnung. Angeblich nicht oft genug, als dass die Banken gezwungen wären
dem Einhalt zu gebieten. Im Betrugsfall zur Not den Fall aus der eigenen
Tasche zu zahlen dürfte für die Banken derzeit noch billiger kommen als z.b.
die Signaturkarten zu pushen und Kartenleser zu verschenken.

Ich vertrete die Einstellung: Wenn ich ein Risiko ohne hohen Aufwand ganz
einfach ausschalten kann, dann sollte man das tun. Und die Signaturkarte
brauch ich ohnehin für email-Signatur, also verwende ich sie auch fürs
Telebanking.

> Signaturkarte ist maximal für Leute akzeptabel, die Telebanking nur am
> eigenen Rechner dürchführen. Ein Lesegerät ist ja alles andere als
> standardmäßig vorhanden.

ich hab im Büro und Zuhause einen Kartenleser. An fremden PCs würde ich
ohnehin kein Telebanking betreiben. Und zur Not kann man ja immer noch auf
die Tan-Variante zurückgreifen.



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