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Re: iTAN vs. mobileTAN

Von: Damien Thorne (damien@a1.net) [Profil]
Datum: 21.06.2008 20:38
Message-ID: <6c506rF3fbku6U1@mid.individual.net>
Newsgroup: at.gesellschaft.finanzen
"Christian 'Rana' Schlegel" <cschlege@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:1iijs1k.1fancvawntokoN%cschlege@gmx.net...
> Hans Huber <huberh@gmx.net> wrote:
>
>> "Damien Thorne" schrieb
>>
>> dem Einhalt zu gebieten. Im Betrugsfall zur Not den Fall aus der eigenen
>> Tasche zu zahlen dürfte für die Banken derzeit noch billiger kommen
als
>> z.b.
>> die Signaturkarten zu pushen und Kartenleser zu verschenken.
>
> Wurden ja schon verschenkt (zumindest bei der P.S.K. und damit
> wahrscheinlich auch bei der Bawag/Easybank). Nur wird dieses sichere
> Verfahren von den Kunden ganz offenbar nicht angenommen.
>
>> Ich vertrete die Einstellung: Wenn ich ein Risiko ohne hohen Aufwand ganz
>> einfach ausschalten kann, dann sollte man das tun. Und die Signaturkarte
>> brauch ich ohnehin für email-Signatur, also verwende ich sie auch
fürs
>> Telebanking.
>
Das "ohne Aufwand" bezieht sich da halt auf Deine persönliche Situation und
Deine Bedürfnisse. Ein zusätzliches externes Kasterl und eine zusätzliche
Karte ist halt nicht jedermans Sache. Vor allem beim Notebook empfinde ich
externe Zusatzhardware als sehr störend. Für sowas bieten zwar
wahrscheinlich mittlerweile alle Hersteller interne Lösungen an, aber das
subjektive Sicherheitsgefühl der Nutzer ist wohl auch so groß genug. Ich
für
meinen Teil kenne persönlich auch keinen Fall von Telebankingbetrug aber mir
fallen einige Situationen ein, als ich froh war an einem beliebigen Rechner
Überweisungen tätigen zu können.


dt


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