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EU - Schei*e oder gut?

Von: Eva Poss (poss-verlag@chello.at) [Profil]
Datum: 27.10.2006 20:15
Message-ID: <45424CBF.105@chello.at>
Newsgroup: at.gesellschaft.kontakte
> Eva Poss klopfte in die Tastatur:
>
>> Alexander \"alwi\" Wittek schrieb:
>
>>> In etwas so wie Marx (Karl) und Murx.
>>> Marx war die Theorie, ......
>
>> Ich find die gemeinsame Währung gut, auch die Idee, daß Länder,
die
>> mit einander handeln, nicht so schnell Krieg führen etc. pp.
>> Trotzdem braucht es sicher nicht soviel Einflußnahme auf die
>> Einzelstaaten, und wenn überhaupt, dann nur mit deren Einverständnis.
>> Punkt.
>
> Ja, die gemeinsame Währung ist ja ganz brauchbar. Zumindest für die
> Wirtschaft. Aber für die Länder selber würde eine eigene
Währung mehr
> Ansporn bewirken, wenn nicht durch andere Länder eine Wertsteigerung
> zunichte gemacht werden könnte.

Ein bißl Zusammenhalten wär' schon von Nöten - damit die gemeinsame
Währung geht.

Aber es muß die Individualität der Mitgliedsländer bleiben.
Und wenn eine Blabla-Obrigkeit bestimmt, was die "unten" zu tun haben,
dann geht das net lang.

> Besonders stört mich an der EU jedoch deren Normierungswahn.

Eben.

> Seit
> tausenden Jahren gewachsenes wird in Schablonen gezwängt. Der
> Krümmungsgrad von Bananen darf von bestimmten Werten nicht abweichen.
> Durch die (für die Industrie vorteilhafte) Größenregelung von
> beispielsweise Äpfeln, werden bestimmte, seltene und schmackhafte
> Sorten unterdrückt und sterben noch weiter aus. Alles muss gleich
> aussehen und schmecken. Mir graust schon vor der Zukunft. :-(

Dagegen angehen.
Net nur jammern.

Eva
> --
> Verlag: www.poss-verlag.at
> Book on demand?  ;-))  www.poss-verlag.at/bodNepp.htm


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