Hier ist Radio Holger: Die wahl ist überstanden - von Kaj Vilhelmsen
Von: Michael Laudahn eOpposition (ch8050zh@yahoo.com.mx) [Profil]
Datum: 14.11.2007 17:24
Message-ID: <1dbt0r.4oe.19.1@news.alt.net>
Newsgroup: ch.talk at.gesellschaft.politikde.soc.politik.misc
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'Best effort'-übersetzung des manuskripts http://www.radioholger.dk/tekster/tekst101.htm Nun ist die wahl überstanden, und man konstatiert mit einer gewissen erleichterung den zusammenbruch des plans von Ny Alliance, das zünglein an der waage zu werden. Die regierung kann weitermachen, ohne von dieser kanakenpartei abhängig zu sein, indem ein auf den Färöern gewähltes mandat sich nun der folketingsfraktion von Venstre angeschlossen hat, und dadurch entkommt man dem gewaltigen druck des arabers Naser Khader, der während des ganzen wahlkampfs den grossen mann gespielt hat, der premierminister einsetzen und absetzen kann. Es waren nicht zuletzt die linken journalisten, die es dem araber Naser Khader ermöglicht haben sich vorzuführen, denn die journalisten haben unbegrenzt reklame geliefert für Ny Alliance, aber jetzt ist der lieblingskanake der medien geschrumpft. Dies ist ein resultat, das sich lohnt zu notieren. Es ist für die einwanderungsgegner auch zufriedenstellend, dass Dansk Folkeparti ein mandat hinzugewonnen hat auf auf 25 mandate, denn obwohl Dansk Folkeparti keineswegs eine ausreichend aktive politik gegen die einwanderung führt, so ist sie doch die einzige existierende partei, die dänische patrioten wählen können. Wie es dem einzelkandidaten Anders Gravers von Stop Islamiseringen af Danmark [SIAD] ging, weiss man noch nicht, aber sehr gut kann es nicht gewesen sein, da nur einige hundert stimmen an alle einzelkandidaten gegangen sind. Es ist einfach kein gangbarer weg für die dänischen patrioten, als einzelkandidaten anzutreten. Aber alles in allem eine gewisse erleichetrung nach der wahl, denn es wäre zweifellos eine katastrofe gewesen, wenn der araber Naser Khader auf den entscheidenden mandaten gesessen hätte. Das mitglied des Rechtsausschusses [im Folketing] von Dansk Folkeparti Kim Christiansen warnt jetzt davor, dass die kommende ausweitung der Schengen-zusammenarbeit mit neun ostländern steigende kriminalität in Dänemark bedeuten wird. Er will jetzt fragen zur sache an justizministerin Lene Espersen (K) [Konservative] stellen und nochmal auffordern, dass Dänemark aus teilen der Schengen-zusammenarbeit austritt, welche Dänemark verbietet, pass- und zollkontrollen an den dänischen grenzen durchzuführen: Bei einem treffen einigten sich die innenminister der EU darauf, die ostländer Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowenien, Slowakei und Tschechien in die Schengen-zusammenarbeit aufzunehmen. Das bedeutet, dass bürger der genannten länder frei nach Dänemark einreisen können ohne grenzkontrolle - und damit dass die kriminalität, die wir von den ostländern kennen, wie narkoschmuggel, mafiakriminalität, frauenhandel und organisierte taschendiebstähle ideale möglichkeiten bekommen werden Dänemark in noch höheren grad zu übernehmen als heute schon, sagt Kim Christiansen: Wir haben in den letzten jahren eine steigerung der fälle gesehen von narkohandel, frauenhandel, organisierten einbrüchen, trickdiebstählen und betteltourismus in verbindung mit den europäischen ostländern. Aber das ist nichts verglichen mit der situation, die ich fürchte nach dem 21. dezember entstehen wird, wo die neun ostländer in die Schengen-zusammenarbeit aufgenommen werden, sagt Kim Christiansen: Ich werde mich jetzt an die justizministerin wenden um eine antwort darauf zu bekommen, was die regierung tun wird um die kriminalität einzudämmen, die dann unbehindert über die dänischen grenzen aus den ostländern kommen wird, schliesst Kim Christiansen. Das ganze land wird von fremden verbrecherbanden geplagt, was ein direktes resultat der einwanderung und der offenen grenzen ist, und nun hat diese wahnsinnige politik noch einmal zu einem brutalen mord geführt. Wir zitieren aus den medien vom 14. november: 'Noch ein mord nach raub in einem privathaus. Früh gestern morgen wurde eine frau totgeschlagen, als zwei ausländische männer versuchten, ihr auto zu stehlen. Der männliche partner der frau wurde bewusstlos geschlagen bei einem versuch die diebe zu stoppen. Er musste ins hospital gebracht werden. Das ist innerhalb kurzer zeit das zweite mal, dass diebe in ein privathaus eindringen und den bewohner totschlagen. Und die ausländischen verbrecher sind weit brutaler, meint der diensthabende bei Lyngby Politi, Karl Erik Agerbo: Wir erleben eine etwas grössere brutalität bei manchen ausländischen tätern. Die reaktion, auf die der herr des hauses gehofft hatte, war dass die täter flüchten würden, und das hätten die meisten dänischen täter wohl auch gemacht, aber wenn es ausländer sind, erleben wir eine etwas grössere brutalität, sagt Karl Erik Agerbo.' Er ist aber auch vorsichtig und politisch korrekt, dieser polizist, etwas grössere brutalität, um das geht es ja garnicht. Um was es geht ist, dass die fremden geisteskrank brutal sind, und warum sagt das dann kein polizist? Ja, aber das ist der preis für die einwanderung und die offenen grenzen, und es sind also unbeteiligte dänen, die diesen preis bezahlen müssen. Die hinterbliebenen können unter den politikern nach den verantwortlichen suchen, die die fremden ins land strömen lassen. Poul Vinther Jensen [Den Danske Forening] hat folgendes veröffentlicht unter dem titel 'Klares urteil in Oslo': 'Alles für Norwegen, sagt man im vaterland von Bjørnstjerne Bjørnson [norwegischer autor 1832 bis 1910]. Dies hat das oberste gericht Norwegens eben erfüllt, indem es ein urteil gesprochen hat, wonach der radikale moslemische priester 'Mullah Krekar' [ http://en.wikipedia.org/wiki/Mullah_Krekar ] aus Norwegen ausgewiesen werden soll, aus rücksicht auf die sicherheit des reichs. Mullah Krekar hat gegen die behörden geklagt, als er in den Irak ausgewiesen wurde. Aber mit dem höchstrichterlichen urteil vom donnerstag wurde die frühere entscheidung bestätigt. Die leiterin von Høyre [partei], Erna Solberg, zeigte sich wirklich erfreut über die entscheidung. Mullah Krekar, der 2005 aus Norwegen ausgewiesen wurde, sich aber weiter im land aufhält, hat mit äusserungen ungehemmt Osama bin Laden gestützt wie Abu Musab al-Zarqawi, getöteter Al Qaeda-anführer im Irak. Mullah Krekar war früher anführer von Ansar al-Islam, eine islamistische gruppe im Nord-Irak mit verbindungen zu Al Qaeda. Der mullah, dessen wirklicher name wahrscheinlich Fateh Najmeddin Faraj ist, wohnt als flüchtling in Norwegen seit 1991. Das klare urteil in Oslo sollte den dänischen politkern anlass geben dazu stellung zu nehmen, ob Dänemark wirtsland für eine extrem militante vereinigung wie Hitz ut-Tahrir sein kann. Aber das ist wohl zuviel verlangt. Selbst wenn die alarmlampen kräftig blinken. Die EU-Kommission hat grade ein neues antiterror-gesetzpaket ausgearbeitet. In diesem zusammenhang sagte der EU-rechtskommissar Franco Frattini folgendes: Wir können uns nicht zurücklehnen, sondern sind gezwungen auf die terrorbedrohung aufmerksam zu sein und die nötigen massnahmen zu ergreifen - sowohl auf nationaler wie europäischer ebene.' Am selben tag verhaftete die italienische polizei 20 terror-verdächtige personen.' Und dies war nach Poul Vinther Jensen zitiert. -- Proudly introducing the free speech concept to german/european politicians & jurists. >.) 'Freedom of speech - use it or lose it.'[ Auf dieses Posting antworten ]
