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'Teheran fordert Kongreßverbot' (Köln)

Von: Michael Laudahn eOpposition (nuke.islamistan@your.earliest.convenience) [Profil]
Datum: 04.09.2008 16:05
Message-ID: <25lfhb.j0c.19.1@news.alt.net>
Newsgroup: ch.talk at.gesellschaft.politikde.soc.politik.misc
Die Regierung des Iran hat die Europäische Union dazu aufgefordert, den
Anti-Islamisierungskongreß der Bürgerbewegung pro Köln am 19./20.
September
2008 zu verbieten. Derzeit hat Frankreich die EU-Ratspräsidentschaft inne.
Deshalb bestellte das iranische Außenministerium in Teheran den
Geschäftsträger der französischen Botschaft zu einem Gespräch ein, um
das
Verbot der Versammlung zu fordern. Die iranischen Diplomaten beklagten dabei
eine "zunehmende Islam-Feindlichkeit" in Europa. Der französische Gesandte
hat daraufhin keineswegs gekontert und etwa die Frage nach der Einhaltung
der Menschenrechte im Iran thematisiert, sondern "jede Art von Rassismus
verurteilt" und zugesichert, der Sache nachzugehen, meldet Irna. Das heißt:
Die französischen EU-Diplomaten prüfen nun also Möglichkeiten, den
Interessen der Regierung des Herrn Ahmadinejad in Europa zu genügen und den
Anti-Islamisierungskongreß zu verbieten.

Dabei werden sie allerdings an die Grenzen ihrer politischen Möglichkeiten
stoßen. Denn noch gilt in Deutschland das Grundgesetze und nicht die
Scharia! Noch gibt es eine Versammlungsfreiheit, die uns das Recht einer
kritischen Auseinandersetzung mit dem Islamisierungsprozeß einräumt!

Immerhin macht die diplomatische Intervention aus Teheran klar, wo die
Fronten verlaufen: Der Bau großer Moscheen in Deutschland und in anderen
europäischen Ländern sowie die islamische Mission durch Zuwanderung sind
offenbar doch nicht nur die Privatangelegenheit der hier bei uns lebenden
Muslime. Diese Entwicklung liegt vielmehr im Interesse u.a. des Iran, dessen
diplomatische Vertreter dann auch aktiv werden und ihre (Verbots-)Wünsche
äußern.

Schade, daß wir keinen Einfluß auf die offizielle Antwort der EU an den Iran
haben! Eine Regierung, die oppositionelle Staatsbürger und religiöse
"Abweichler" willkürlich verhaften läßt und bereits im 23. Jahr
unter dem
Deckmäntelchen ziviler Forschung erfolglos an einer Atombombe zur
Auslöschung Israels arbeitet, hat sicher kein Mandat, uns Europäer Moral zu
lehren und uns vorzuschreiben, welche politischen Versammlungen in unseren
Ländern stattfinden dürfen und welche nicht!

Bemerkenswert ist das große Maß an Rücksichtnahme, daß die
deutschen
Massenmedien und selbstverständlich erst recht unsere Politiker in Berlin
und Brüssel gegenüber Ahmadinejads Verbotsforderungen an den Tag legen,
statt sich dessen dreiste Einmischung in deutsche und europäische
Angelegenheiten zu verbitten. Was uns heute fehlt, ist ein König Leonidas,
der eine deutliche Sprache spricht und Teheran in die Schranken verweist!

Den Rednern des Anti-Islamisierungskongresses ist allerdings von den
persischen Diplomaten ein thematisches Geschenk gemacht worden, das sie
dankbar annehmen werden. Und für jeden, der sich bislang noch nicht klar
war, ob er am 20. September Zeit opfern und nach Köln kommen will, sollte ab
sofort die Losung lauten: Jetzt erst recht!


http://pro-koeln.org/artikel6/iran.htm




--
Give us back our countries: Stop the criminal multiculturalism ideology
enforced upon the white world against the will of its peoples, leading to
mass immigration from the third-world: Mul-cul + pol-corr = lethal mixture
for the white world. And give us back our freedom: Dismantle all
surveillance technology.









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