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22. Okt: Kanzler Faymann schlug Barroso Molterer vor

Von: Hans Falcone (out.of@the.dark) [Profil]
Datum: 23.10.2009 08:47
Message-ID: <hbrjij$r4e$1@aioe.org>
Newsgroup: at.gesellschaft.politik
22. Oktober 2009:
Kanzler Faymann schlug Barroso Molterer vor
[...]
Nach Standard-Recherchen hat Faymann selbst Barroso vor vier
Wochen nämlich nicht Außenkommissarin Benita Ferrero-Wald-
ner, sondern Ex-VP-Chef Wilhelm Molterer vorgeschlagen - neben
weiteren Kandidaten, darunter Wissenschaftsminister Johannes Hahn.

Hahn wird als Kompromisskandidat der Großen Koalition
gehandelt. Er könnte das EU-Forschungsressort übernehmen.

Faymann und Barroso waren am 17. September am Rande des
EU-Finanzgipfels in Brüssel zu einem Vier-Augen-Gespräch zu-
sammengekommen. Dabei kam es zu genanntem Vorschlag.
[....] http://derstandard.at/

Molterer hat außer schöne Worte zu sprechen für die Bauern als
Landwirtschaftsminister nichts erreicht, als Umweltminister ist er
dafür verantwortlich, dass Österreich die Kyoto-Protokolle nicht
einhalten wird können und hohe Strafen ins Haus stehen.

Darüber hinaus hat er mit den Rechten gepackelt, einem korrupten
Grasser die Stange gehalten (nicht im wörtlichen Sinn!) und wirkt,
wenn er 'spricht' pathetisch und peinlich. Molterer war ein braver
'Großknecht' für Schüssel, als Chef eignet er sich nicht. Molterer
in Brüssel wäre für Österreich eine Blamage!

Zur Erinnerung.
20. Oktober 2009: SPÖ mobilisiert gegen Molterer
http://derstandard.at/fs/1254311889314/SPOe-mobilisiert-gegen-Molterer

Wenn Du glaubst, schlimmer geht´s nimmer, kommt von irgendwo
der Faymann her! Wenn DAS stimmt, dann ist Werner Faymann der
lächerlichste Lächler, den Österreich je als Kanzler hatte. Unpackbar.

Der Werner "The Eel\Der Aal" Faymann ist doch ganz einfach eine
rückgratlose Pfeife. Sinn- und haltungsfrei. Er steht für ganz genau.....,
Wir erraten es:

N I C H T S !!!!!!

Faymann hat ausser brav Lächeln kein Konzept.  Pröll gibt die
Regierungslinie vor. W. Faymann ist der 'Großknecht' Prölls, Prölls
PR-Mann, der die neoliberale ÖVP-Politik an die SPÖ-Wähler verkauft.

Gusi woar a schwoazes u-Boot! Da Werner is da schwoazze Linienkreizer!

Die "Strategie" von Faymann ist für uns Normalbürger wahrscheinlich
viel zu kompliziert, als dass wir sie begreifen könnten. Dass er damit
den Interessen Österreichs schadet, ist ihm völlig egal, solange nur
für ihn und seine Bilderberg-Seilschaft [1]was rausspringt.

Ich denke, dass unsere bestbezahlten Polit-Schauspieler (Bilderberg
Club führt die Regie) absichtlich nur noch Dinge machen, bei denen
das Volk den Kopf schütteln muss, und sie den Beruf des Politikers mit
Absicht über Generationen hinweg schädigen, weil für
"unabsichtlich"
oder "patschert" wird das alles langsam schon zu viel des "Guten".

Bei nahezu sämtlichen Regierungsvertretern weltweit kann man sich
als jeweilige Bevölkerung in Grund und Boden schämen und genieren,
oder muss sich fürchten. Auch Faymanns Eiertänze reihen sich da
nahtlos ein und toppen sogar den Einen oder Anderen.

Aber wie gesagt: das muss schon Absicht sein, anscheinend sollen
wir daran gewöhnt werden, dass Politiker nicht mehr tragfähig sind,
und die Länder und Bürger gehen dann bald ins Bankeigentum über...

[1]
Kanzler Faymann ist Mitglied der "Bilderberg" Gruppe
oder besser geschrieben Banditen.
Bilderberg-Club:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz
parlam. Anfrage an Faymann wegen Bilderberg-Konferenz:
www.ots.at/presseaussendung/OTS_20090517_OTS0014
www.klub-bzoe.at/Pressedienste/Mai_2009/17.05.2009_Strutz.html

Ein alljährlich stattfindendes geheimes, hermetisch abgeschirmtes,
von den Medien ausgeschlossenes Treffen von sehr einfluss-
reichen Globalisten, Politikern, Monarchen, Bankstern, usf.
mit dem einzigen Ziel der "New world order"!

Es sollte allen klar sein, dass es eine unabhängige Presse nicht mehr
gibt, wenn diese zwar jedes noch so winzige Meeting kommen-
tieren, aber verstummen, wenn über 100 VIPs in einem Hotel
zusammenfinden, das von MP-Schützen bewacht wird.

Es wird kaum erwähnt, obwohl 10 x mehr Politiker dort auflaufen
als bei einem G20 Gipfel. Die Presse interessiert sich nicht dafür,
weil die Presse ein wichtiges Kontrollorgan des
"New world order" ist. So einfach.
http://de.wikipedia.org/wiki/Project_for_the_New_American_Century




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