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Re: Lieferverzug bei einer Einbauküche

Von: Wolfgang Decker (wode_muelleimer@yahoo.de) [Profil]
Datum: 05.06.2008 10:39
Message-ID: <lb9f441qj320t84l4k9envgr81ustd6fq3@4ax.com>
Newsgroup: at.gesellschaft.recht
scoutice@gmail.com schrub:

>Als der Tischler dann am Mittwoch um 19:30 fertig war,

Ok, das sind also zwei Arbeitstage Verzögerung bei der Montage einer
Küche.

>überlegen muss, wieviel ich mir für den ganzen Ärger einbehalte. Er
>ist jedoch natürlich auf dem gesamten Restbetrag bestanden.

Mit gutem Recht würde ich meinen.

>nicht so auf mir sitzen lasse, da das ganze Vorgehen einige Probleme
>für mich verursacht hat (3x von der Arbeit wegfahren (Zeit und Geld),

Wer eine neue Wohnung bezieht wird damit rechnen müssen, sorry.

>einige Telefonate (Kosten), Ärger (nicht messbar) und weitere
>verursachen hätte können:

Für hätte können gibt's auch kein Geld.

>Mir geht es darum, dass ich nicht gewillt bin, den vollen Restbetrag,
>der gestern fällig gewesen wäre, zu begleichen, sondern - und sei es
>nur um ein Zeichen zu setzen - einen Betrag für die ganzen Umstände
>zurückzubehalten.

IMHO hast du da keine Chance.
Und wenn du dich damit weiter beschäftigst, bekommst du noch mehr
Bauchschmerzen. Ich würd einen Pinsel nehemn, die Dinge ausmalen, das
Geld zahlen und mich an der Küche freuen. Aber IANAL.

lg
Wolfgang
--
»Du kennst mich doch, ich hab' nichts gegen Fremde.
Einige meiner besten Freunde sind Fremde.
Aber diese Fremden da sind nicht von hier!« (Methusalix)
Neu: http://www.traumrouten.com/namibia

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