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Re: Gemeinde riegelt sich vom Durchzugsverkehr (fast) komplett ab

Von: Klaus Klingenbusch (mcm57@gmx.at) [Profil]
Datum: 12.06.2008 17:59
Message-ID: <f5803b1c-2dfd-4e2c-b6ca-43a500b48d7b@y21g2000hsf.googlegroups.com>
Newsgroup: at.gesellschaft.recht
On 12 Jun., 17:39, Wolfgang Decker <wode_muellei...@yahoo.de> wrote:
>
> Und eine Benachteiligung für jene, die keine Autobahnvignette haben.
>

Seh ich auch so. Kann mir nicht vorstellen, daß jemand der von
Lanzendorf nach Wien will dafür eine Vignette braucht.
Und analog könnte ja Oberlaa den Verkehr auf der Lanzendorferstraße
und der Himbergerstraße ja auch reduzieren - analog
zu obiger Verordnung. Wenn man das weiterspinnt mach ma gleich überall
Schranken ....

Ok. Das schon OT

Persönlich würde ich kein Problem sehen Rotneusiedl / Lanzendorf die
S1 zu benutzen um auf die Umfahrung zu kommen.
NUR ist da eben das Mautproblem. So schätze ich mal, daß die Schilder
eher nur so herumstehen werden. Weil strafen kann mich ja nur wer der
mir nachgefahren ist (oder wenn ich dem sag, daß ich aus Wien
komme :-). Die Strecke ist unmöglich auf die Ganze länge einsehbar,
daher ist eine Kontrolle irgendwo in der MItte wirkungslos.

Und nochwas: Ich glaub kein, daß eine Leopoldsdorfer aus dem nödlichen
Ortsende nach Rothneusiedl fahren wird um in den Süden nach Achau zu
gelangen :-)

Warum das nicht z.B. durch Tempolimits gelöst wurde ist mir
schleierhaft. (Sollte ja auch leiser und unattraktiver sein - und ist
außerdem leicht kontrollierbar. Aber das hätte ja die eigenen Bewohner
auch betroffen :-)

Klaus

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