nntp2http.com
Posting
Suche
Optionen
Hilfe & Kontakt

Re: Gemeinde riegelt sich vom Durchzugsverkehr (fast) komplett ab

Von: Hubert Kotzler (hk.usenet.noread@aon.at) [Profil]
Datum: 13.06.2008 12:14
Message-ID: <1cox0vmpwiax9$.bhupcrmj6fv2$.dlg@40tude.net>
Newsgroup: at.gesellschaft.recht
Am Fri, 13 Jun 2008 02:06:58 -0700 (PDT) schrieb Klaus Klingenbusch:

> Stehen die Tafeln eigentlich nur auf der ehemaligen B16 / B15 oder bei
> jeder kleinen Gasse ?

An jeder Ortseinmündung, ist aber eine überschaubare Anzahl.

>
> Oder anders gefragt:
> Wäre es denkbar dem Fahrverbot mitten durch Wohngebiete

Ja, es gibt im eigentlichen, westlich gelegenen Ortskern (B15 und B16 waren
Randumfahrungen, an denen mit Wohnhäusern zu siedeln noch nie eine gute
Idee war) gelegene Geschäfte, die man angesteuert haben kann, diese Straßen
sind aber ohnehin mit den in Wohngebieten üblichen Fahrverboten ausgenommen
Anrainerverkehr bestückt.

> ("Wien-Stierhofen") auszuweichen
> bzw. dies bei einer Kontrolle zu behaupten ?

Wien Stierofen ist da völlig unbedeutend und selbst auch
durchfahrtsgesichert, das ist nur eine Ansammlung von Wohnhäusern auf
Wiener Gemeindegebiet, das nur räumlich an Leopoldsdorf hängt - eigentlich
fast unmöglich, dort ein plausibles Fahrziel anzugeben, wenn ich es mir
recht überlege.

Da Leopoldsdorf jetzt nach Osten wächst (um einen ehemaligen Ziegelteich
wurden massenweise Wohnschachteln errichtet, vis a vis gibts neuerdings
einen Merkur), ist es schon zu verstehen, dass man da jetzt keinen
Durchzugsverkehr mehr haben will, aber eine mautpflichtige Schnellstraße
ist keine gleichwertige Umfahrung, die wäre erst gegeben, wenn die neue B16
eine direkte Verbindung mit der Leopoldsdorfer Straße kriegte, die ist aber
nicht in Sicht, weil das Wien bauen müsste, das da so ganz nebenbei zu
einer Verkehrsberuhigung in Oberlaa gekommen ist, ohne selber auch nur
irgenein Taferl aufstellen zu müssen.

MfG Hu

[ Auf dieses Posting antworten ]

Antworten