Linux-Subnotebook und Win-Software
Von: Clemens Aigner (aignerc@sms.at) [Profil]
Datum: 05.06.2008 14:18
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Newsgroup: at.gesellschaft.recht
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Ein Mobilfunkbetreiber preist in einem Inserat an: Subnotebook (EEE) mit Linux + HSDPA-Karte (*) statt (ca) 300EUR nur (ca) 200EUR bei Abschluss eines Mobilfunk-Datenvertrags mit HSDPA-Datenkarte. Nun steht auchin dem Inserat, dass die Systemvoraussetzungen für den Betrieb der Karte ein Microsoft- Betriebssystem ist. In der gelieferten Version können Karte und Notebook nicht miteinander, da kein Microsoft-Betriebssystem auf dem Notebook ist. Für Linuxkenner duerfte es nur eine geringe Huerde sein, das Ding in Berieb zu nehmen, für blosse Anwender duerfte es unmöglich sein. Wie ist die Sache zu beurteilen? Rechtlich korrekt? Oder sollte da dem Kunden schon mitgeteilt werden, dass die Inbetriebnahme weitaus schwieriger als "CD rein, OK klicken" ist? Clemens (*) = Karte, um eben mit dem Notebook die Datendienste des Mobilfunkbetreibers nuetzen zu koennen.[ Auf dieses Posting antworten ]
Antworten
- jakob kollmann (05.06.2008 15:24)
- Heinrich Moser (05.06.2008 20:50)
- Wolfgang Koenig (05.06.2008 21:12)
- Bernhard Kuemel (25.06.2008 12:25)
- Matthias Feichtinger (25.06.2008 18:32)
- Andreas Stiasny (05.06.2008 21:42)
- Damien Thorne (06.06.2008 03:29)
- Clemens Aigner (06.06.2008 06:07)
- Damien Thorne (07.06.2008 19:39)
