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Linux-Subnotebook und Win-Software

Von: Clemens Aigner (aignerc@sms.at) [Profil]
Datum: 05.06.2008 14:18
Message-ID: <b915e670-8d92-4643-a70b-1536435585ac@j22g2000hsf.googlegroups.com>
Newsgroup: at.gesellschaft.recht
Ein Mobilfunkbetreiber preist in einem
Inserat an:

Subnotebook (EEE) mit Linux
+ HSDPA-Karte (*)

statt (ca) 300EUR nur (ca) 200EUR

bei Abschluss eines Mobilfunk-Datenvertrags
mit HSDPA-Datenkarte.

Nun steht auchin dem Inserat, dass die
Systemvoraussetzungen für den
Betrieb der Karte ein Microsoft-
Betriebssystem ist.

In der gelieferten Version können Karte
und Notebook nicht miteinander, da kein
Microsoft-Betriebssystem auf dem Notebook
ist. Für Linuxkenner duerfte es nur
eine geringe Huerde sein, das Ding in
Berieb zu nehmen, für blosse Anwender
duerfte es unmöglich sein.

Wie ist die Sache zu beurteilen?
Rechtlich korrekt? Oder sollte
da dem Kunden schon mitgeteilt werden,
dass die Inbetriebnahme weitaus
schwieriger als "CD rein, OK klicken"
ist?

Clemens

(*) = Karte, um eben mit dem Notebook
die Datendienste des Mobilfunkbetreibers
nuetzen zu koennen.



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