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Re: filesystem encoding und tar

Von: Jan C. Faerber (faerber.jan@gmail.com) [Profil]
Datum: 16.12.2009 10:00
Message-ID: <20ecbd56-d64f-4e68-9bbb-49734fc86fc0@g25g2000vbl.googlegroups.com>
Newsgroup: at.linux
On Dec 16, 7:50 am, Jürgen Richtsfeld <juergen.richtsf...@gmx.at>
wrote:

> das aussehen der bytes hängt aber vom encoding ab. und ich bin sicher, 
dass
> das quellsystem iso-8859-1 und das zielsystem utf8 verwendet. meine annah
me
> wird auf jeden fall bestätigt durch die existenz von convmv und auch da
durch
> das es bei mir funktioniert hat. convmv dürfte die filenames (byte-folg
en)
> vom filesystem ändern, da es unabhängig von LANG variablen funktionie
rte.
> des weiteren vermute ich, dass es eine kerneleinstellung ist, in welchem
> encoding filenames gespeichert werden müssen, dazu habe ich aber leider
noch
> nichts gefunden.

Hab soetwas auch von Suse auf Debian mittels fish:// gemacht.
Hab das selbe Problem: Die Umlaute werden umgewandelt in schwarze
Karos mit weißen Fragezeichen drinnen. Schätz das Beste wird sein,
zuvor einfach alle Umlaute zu verdammen bzw. umzuwandeln in ae, ue, oe
usw.

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