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Re: Radfahren in Österreichischen Fußgängerzonen

Von: Wolfgang Gurnhofer (liberalix@reflex.at) [Profil]
Datum: 15.09.2008 13:44
Message-ID: <fc.00972501090568a73b9aca00a2190772.905690c@reflex.at>
Newsgroup: at.verkehr.strasse
Rudolf Harras <[ mailto:rudi004@temporaryforwarding.com
]rudi004@temporaryforwarding.com> schreibt:
Hmmm... Ich muß mir das mal ansehen. Aber wenn ich in der Schmidtgasse
in die Fußgängerzone einfahre und von dort dann irgendwie Herrengasse,
Färberplaz, Sporgasse glaube ich vom Gefühl jetzt nicht daß mir dort ein
anderes Fußgängerzonenschild begegnet durch das ich dann sehe daß ich
absteigen muß.

Doch, die Beschilderung ist korrekt.
Leider gibts aber ein paar Gaasln, wo das Fahren zwar erlaubt ist, die
dafür aber gänzlich ungeeignet sind.
Höllgassl *
Eiergassl **
Pomeranzengasse

Würde dort einer mit vorschriftsmäßiger Geschwindigkeit (Schritttempo in
Fuzos) unterwegs sein, würde er entsprechend geigeln*** und daher die
gesamte Straßenbreite beanspruchen.
Fährt er schneller wirds richtig gefährlich.

* = Davidgasse
** = Franziskanergasse
*** = Weitläufige Bogenbewegung des einspurigen bei geringer
Geschwindigkeit

MLG Wolfgang

--
Wolfgang Anton Gurnhofer | Graz | Austria
[ mailto:rundablage@fahr-zur-hoelle.org ]rundablage@fahr-zur-hoelle.org
Österreich ist ein Labyrinth, in dem sich jeder auskennt.
[Helmut Qualtinger]  <°)))o><


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